pkvonlinevergleichen.de – PKV Online Vergleichen

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Vergleichen sie bei uns ihre PKV. Mit Sicherheit zahlen auch Sie zuviel für ihre private Krankenversicherung. Wir empfehlen Ihnen daher sich genügend Zeit zu nehmen, um so den besten Tarif für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Wir hoffen, dass Sie auf unseren Seiten alle nötigen PKV Informationen finden, um so die ideale private Krankenversicherung für sich zu finden. Sollten sie dennoch eine Frage haben, so können sie gerne jederzeit einen unserer Experten zu diesem Thema befragen.

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PKV Rabatt

PKV Rabatt

Berlin  -  Die privaten Krankenversicherungen (PKV) können vorerst nicht darauf hoffen, von den Sparplänen von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) zu profitieren. Das BMG wies entsprechende Forderungen des gesundheitspolitischen Sprechers der Union, Jens Spahn, zurück. Mit den Ausgaben der PKV will sich das Ministerium erst später befassen.

Zwar habe man die Arzneimittelausgaben und die Wünsche der PKV im Blick, so ein Ministeriumssprecher gegenüber APOTHEKE ADHOC. „Doch so einfach, wie sich das Einige vorstellen, ist es nicht, denn es ist fraglich, ob die Regelungen für die GKV analog übertragen werden können.“ Schließlich handele es sich bei GKV und PKV um zwei verschiedene Rechtskreise.

Spahn hatte gegenüber der Berliner Zeitung gesagt, die Koalitionsfraktionen seien sich einig in der Frage, die Sparmaßnahmen auf die PKV auszuweiten. „Und dann muss das Ministerium das möglich machen“, so der CDU-Politiker.

Im BMG hieß es: „Die Gesundheitsexperten der Koalitionsfraktionen haben sich darauf geeinigt, dieses Thema in den nächsten Monaten intensiver zu besprechen.“ Der ab August erhöhte Herstellerabschlag und das Preismoratorium gelten somit nicht für die privaten Versicherer.

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Private Krankenversicherung – Der Wechsel

Private Krankenversicherung – Der Wechsel

Ein KV Wechsel der Krankenkasse ist sowohl von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung als auch innerhalb der PKV möglich. Während ein Private Krankenversicherung Wechsel von einem PKV Anbieter zu einem anderen oder innerhalb der Gesellschaft in einen anderen Tarif jederzeit möglich ist, gilt es für einen Krankenversicherungswechsel von der GKV in die PKV einige Voraussetzungen zu erfüllen. Selbständige und Freiberufler können auch hier einen Wechsel problemlos vollziehen, während Angestellte bzw. Arbeitnehmer die sogenannte Drei-Jahres-Frist einhalten müssen. Diese Drei-Jahres-Regelung setzt ein Einkommen drei Jahre in Folge in Höhe von zur Zeit 49.950 Euro im Jahr voraus.

PKV Test Vergleich der Privaten Krankenversicherung und PKV Rechner

So oder so lohnt ein PKV Vergleich in den meisten Fällen. So unterschiedlich die Menschen mit ihren Bedürfnissen und ihren Lebenssituationen sind, so vielfältig sind auch die angebotenen PKV Tarife mit ihren diversen Leistungen und den unterschiedlichen Preisen. Ein individueller Private Krankenversicherung Test berücksichtigt im Vergleich immer auch die spezifischen Bedürfnisse an eine KV und ermittelt so ein ausgewogenes Preis- Leistungsverhältnis. Dabei werden auch die jeweiligen PKV Testsieger aus Stiftung Warentest bzw. FInanztest berücksichtigt und in den Vergleich einbezogen. Vorausschauend lässt sich die PKV auch mit einem kostenlosen und unabhängigen Private Krankenversicherung Rechner online kalkulieren und sieht so, welche Leistungen zu welchen Beiträgen zu haben sind.

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Übergewicht – Wann werden Risikozuschläge erhoben

Übergewicht – Wann werden Risikozuschläge erhoben

Ein späterer Wechsel in eine private Krankenversicherung ist nichts ungewöhnliches – vor allem, weil Arbeitnehmer  gegenwärtig über einen immer längeren Zeitraum ein stetig steigendes Jahresgehalt nachweisen müssen.

Zwar finden sich in der weitläufigen Tarif-Landschaft auch Prämien in moderaten Höhen für die 40-plus-Generation. In der Regel wird jedoch eine Aufnahme mit über 40 durch zwischenzeitlich aufgetretene Krankheiten häufig erschwert. Bei Übergewicht und Co. drohen Risikozuschläge in unterschiedlichem Ausmaß.

Übergewicht spielt bei Männern mit zunehmendem Alter eine etwas größere Rolle als bei Frauen. Zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr leiden etwa 58 von 100 Männern in Deutschland an überflüssigen Pfunden. Obwohl Frauen in der landläufigen Vorstellung häufiger mit dieser Krankheit in Verbindung gebracht werden, sind bei ihnen in der gleichen Altersspanne lediglich 33 von 100 betroffen.

Mehr Kilo – Mehr Prämie

Bei der Antragstellung für einer private Krankenversicherung stellt das Körpergewicht einen nicht unerheblichen Faktor da. Anhand des Body-Maß-Index entscheidet jede Gesellschaft individuell, wann ein Risikozuschlag erhoben wird und wann eine Person überhaupt nicht mehr versicherbar ist.

Eine großzügige Spanne beim Körpergewicht erlaubt die Central. Erwachsene gelten bei dem Kölner Unternehmen erst ab einem Body-Maß-Index von 40 als nicht mehr versicherbar. Für einen Mann mit Körpergröße 1,80 m stellen 120 Kilogramm ein grenz-wertiges Gewicht dar. Wiegt er 130 Kilo, erfolgt in der Regel eine Ablehnung.

Frauen mit einer Körpergröße von 1,60 m dürfen nicht mehr als 100 Kilo wiegen. Aber auch Untergewicht wird kritisch geprüft: Wenn die Waage  im vorigen Beispiel eine Zahl unterhalb der 43-Kilo-Marke anzeigt, wird Magersucht angenommen und damit eine Vertrags-annahme in der Regel unmöglich. Für leichtes Über- sowie Untergewicht werden allerdings bereits auch prozentuale Risikozuschläge fällig.

Unterschiedliche Gesellschaften, unterschiedliche Gewichtung

Andere private Krankenversicherungsgesellschaften haben andere Maßstäbe. Die AXA Krankenversicherung erlaubt lediglich einen Body-Maß-Index von 33, während Neukunden bei der HanseMerkur auch trotz leichtem Übergewicht risikozuschlagsfrei in den Versicherungsvertrag einsteigen können. Hier liegt die Grenze bei 28. Ein Mann mit Körpergröße von 1,80 m sollte demnach möglichst nicht mehr 90 Kilogramm wiegen. Eine Frau von 1,60 m kann sich bei der HanseMerkur bis zu einem Körpergewicht von 70 Kilogramm risikozuschlagsfrei versichern.

Vorerkrankung Bluthochdruck

Bluthochdruck stellt eine weitere jener Krankheiten dar, die sich hauptsächlich mit zunehmendem Alter einschleichen. In dem Fall lohnt sich eine Anfrage bei Arag und Central, die dieses Volksleiden nicht grundsätzlich als unüberschaubares Gesundheits-risiko ausschließen. Der Neukunde darf jedoch nicht gleichzeitig an Diabetes leiden, denn das schließen beide Gesellschaften als nicht versicherbare Diagnose aus.

Vorerkrankung Bandscheibenvorfall

Auch der Bandscheibenvorfall wird von PKV zu PKV unterschiedlich bewertet. Arag, Continentale und Central prüfen die ärztlichen Unterlagen, bevor sie einen Neukunden mit einer Wirbelsäulenerkrankung aufnehmen. Bei der Halleschen muss der Vorfall mindestens ein Jahr zurückliegen und nach drei Jahren der Beschwerdefreiheit entfällt dann schließlich auch der Risikozuschlag. Die HanseMerkur wiederum verlangt nach einer Bandscheiben-OP eine fünfjährige Wartezeit, bevor sie eine Gesundheitsprüfung durchführt und damit eine mögliche Annahme in Betracht zieht.

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PKV Verband für eine Gleichbehandlung bei Arzneimittelkosten

PKV Verband für eine Gleichbehandlung bei Arzneimittelkosten

Berlin – Die aktuellen Pläne des Gesundheitsministeriums, die Arzneimittelrabatte nur auf die gesetzlich Krankenversicherten zu beschränken, stoßen beim Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) auf Kritik. „Dass Arzneirabatte per Gesetz für 90 Prozent der Versicherten gelten sollen, nur nicht für die rund neun Millionen Privatversicherten, ist keinem der Betroffenen zu vermitteln“, kritisierte Volker Leienbach, Direktor des PKV-Verbandes.

Dies gelte umso mehr, als die Arzneimittelausgaben im Bereich der PKV von 1997 bis 2007 um 85 Prozent pro Kopf gestiegen seien. Damit lag der Ausgabenanstieg deutlich über dem der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit 68 Prozent.

„Für die vom Gesundheitsministerium geplante Ungleichbehandlung bei den Arzneimittelkosten gibt es keinerlei sachliche Gründe, denn bei Abgabe eines identischen Medikaments an gesetzlich oder privat Versicherte würde der Arzneimittelpreis allein wegen des Versicherungsstatus abweichen“, so Leienbach.

Mit der geplanten Erhöhung des Herstellerabschlags und der Einführung eines Preisstopps würde die Belastung der Privatversicherten durch höhere Arzneimittelpreise sogar weiter verschärft.

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Sparpaket für die PKV

Sparpaket für die PKV

Unions-Gesundheitsexperte Jens Spahn äußerte sich erneut optimistisch bezüglich einer Ausdehnung des Arzneimittelsparpakets auf das System der privaten Krankenversiche-rungen. Unterstützung erhält er indes zwar aus den eigenen Reihen. Allein Gesundheitsmi-nister Philipp Rösler (FDP) und sein Gesundheitsexperte wollte sich diesbezüglich auf kein klares ‘Ja’ festlegen.

Zwei Systeme erfordern unterschiedliche Sparpraktiken

Nach ersten wohlwollenden Prüfungszusagen hatte Rösler einen Rückzieher gemacht und rechtliche Bedenken geäußert, weil GKV und PKV zwei grundsätzlich unterschiedliche Systeme darstellen. Das ergebe sich hauptsächlich durch die individualvertragliche Gestal-tungsfreiheit, die der PKV zugrunde liegt, sagte FDP-Gesundheitsexperte Lars Lindemann. Eine Nachfrage nach Arzneimitteln müsse bei Privatpatienten daher anders abgewickelt werden als im gesetzlichen Gesundheitssystem.

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PKV Verband wehrt sich gegen Beitragssteigerungen

PKV Verband wehrt sich gegen Beitragssteigerungen

Privatversicherte werden in den Medien häufig als wohlhabende Beitragszahler mit zahlreichen Privilegien dargestellt, die über jegliche Erhöhungen der Gebühren erhaben sind. Laut dem Verbandschef der privaten Krankenversicherer Volker Leienbach stimmt das so nicht. Schon seit längerem macht er sich gegen weitere Beitragssteigerungen für die insgesamt rund acht Millionen Mitglieder zählende Vereinigung stark. Die PKV müsse rechtzeitig auf die Kostenbremse treten und dürfe die Versicherten nicht übermäßig belasten.

Im Vergleich zu Kassenpatienten profitieren Privatversicherte tatsächlich von einigen Vorteilen. Sie bekommen schneller Arzttermine, müssen weniger Zeit in den Warteräumen der Praxen verbringen und erhalten ohne Probleme die neuesten Medikamente. Dies rechtfertigt allerdings nicht eine Kostenexplosionen bei den privaten Krankenversicherern. Schließlich verdienen nur 13 Prozent der Privatversicherten mehr als die Versicherungspflichtgrenze. Mit nahezu 50 Prozent machen Beamte den Großteil der privat Krankenversicherten aus. Weitere 14 Prozent der gesamten Beitragszahlungen stammen von Selbstständigen. Diese arbeiten nicht zwangsläufig als Professoren oder Ärzte. Der restliche Teil sind Rentner, Studenten und Kinder.

Während sich die Kunden über etwaige Kostensenkungen freuen, kritisiert die Ärzteschaft das Vorhaben des PKV-Verbands. Rabattverträge werden nur mit Widerwillen geschlossen. Leienbach kann die Meinung der Ärzte verstehen. Dennoch dürften die Leistungen nicht nach Willkür berechnet werden. Neben der staatlichen Gebührenordnung bedarf es einer stärkeren Kontrolle, um die Qualität der Leistungen sicherzustellen. Auch von Seiten der Politik wünscht sich der Verbandschef mehr Initiative. Die im Wahlkampf der Koalition angepriesene Reduzierung der Drei-Jahres-Regel wurde bislang nicht diskutiert.

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PKV legt weiterhin zu

PKV legt weiterhin zu

Betrug der PKV-Umsatzanteil im Jahre 2000 noch 11,9 Prozent des Gesamtumsatzes einer Heilmittelpraxis, so hat dieser Anteil in den folgenden Jahren kontinuierlich zugenommen. Inzwischen machen die GKV-Umsätze nicht mal mehr 85 Prozent der Gesamtumsätze einer Praxis aus. Diese Zahlen basieren auf den Ausgaben der GKV und PKV. Da Privatpatienten aber oft noch erhebliche Zuzahlungen leisten und Selbstzahlerleistungen in diesen Umsatzdaten überhaupt nicht erfasst werden, dürfte der Umsatzanteil mit GKV-Leistungen in Wirklich noch unter 85 Prozent liegen.

Entwicklung Heilmittelumsätze
2000 2002 2004 2006 2008
PKV Umsätze in T€ 411,8 495,3 564 631,9 730,5
GKV Umsätze in T€ 3060 3700 3640 3760 4110
Summe PKV und GKV 3.471,8 4.195,3 4.204 4.391,9 4.840,5
Anteil PKV an Gesamtumsatz 11,9% 11,8% 13,4% 14,4% 15,1%
Anteil GKV an Gesamtumsatz 88,1% 88,2% 86,6% 85,6% 84,9%

Ganz konkret: Vergleichen Sie Ihre Umsatzanteile mit diesen Durchschnittszahlen und überlegen Sie, ob Ihre Praxis das Potential an PKV-Patienten wirklich schon voll ausgeschöpft hat.

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Unzufriedenheit bei PKV Versicherungen

Unzufriedenheit bei  PKV Versicherungen

Immer mehr Privat-Versicherte sind unzufrieden mit ihrer Krankenversicherung. Im Jahr 2009 gingen über 5000 Bescherden beim PKV Ombudsmann ein.

(14.06.2010) Etwa 15 Prozent mehr Beschwerden gingen im vergangenen Jahr beim PKV-Ombudsmann ein. Rund 5015 Streitfälle hatte der Obhudsmann zu klären. In den meisten Fällen ging es nicht um erhöhte Arzthonorare, sondern um die Begleichung Kosten von notwendigen Leistungen durch die Private Krankenkasse (PKV). Beispielsweise weigerte sich eine PKV Versicherung, die Kosten für die Unterbringung eines Babys aufzukommen, das seine Mutter bei einer stationären Behandlung begleitete. Die Mutter musste den Säugling mit ins Krankenhaus nehmen, weil das Kind noch gestillt wurde. Auch die PKV des Vaters weigerte sich, weil nach Meinung der Krankenversicherung der Säugling nicht behandlungs-bedürftig wäre. “Die Argumentation beider Versicherer war im Kern zutreffend, führte jedoch zu einem unbefriedigenden Ergebnis”, erläutert Obhudsmann Dr. Helmut Müller und fand dennoch eine gute Lösung: Die Kosten mussten sich beide Krankenversicherungen teilen.

Die Zeiten für die Krankenkassen werden schlechter. Das spiegelt sich auch in der Moral Krankenkasse bei der Übernahme von Kosten und Kulanzregelungen wieder. Im Vergleich zum jahr 2008 ist die Anzahl der Beschwerden um 15 Prozent auf 5015 Fälle angestiegen. Laut Dr. Müller waren lediglich 432 Beschwerden. Allerdings ist die Anzahl der Beschwerdeeingänge im Vergleich der 30 Millionen PKV-Versicherten noch relativ gering. So liegt die Beschwerdequote laut PKV-Schiedsstelle bei knapp einem Prozent. Allerings werden viele Streitfragen entweder vor Gericht oder nicht zu Ende geführt. Die meisten Bürger dürften sich mit der negativen Antwort zufrieden geben. Müller sieht hingegen den Antstieg nicht dadurch begründet, dass die Privaten Krankenversicherer sparen müssten. Vielmehr sei der gestiegende Bekanntheitsgrad der Schiedsstelle dafür verantwortlich.

Die Beschwerden in der Übersicht: Der größte Anteil der Beschwerden gingen aufgrund von PKV-Vollversicherungen ein. Hier betrug der Anteil 83 Prozent. Im Jahr 2008 waren es nur 78 Prozent. Etwa 25 Prozent der Beschwerden waren im Sinne des Kunden erfolgreich. Die meiste Beschwerden (22,8 Prozent) wurden aufgrund der Verweigerung auf medizinische Leistungen gestellt. Beschwerden aufgrund der Ärzte- Gebührenordnung wurden in 13,9 Prozent der Fälle eingereicht. Wegen der allgemeinen Versicherungsbedingungen der PKV-Versicherer wurden in 10,4% der Fällen geurteilt. Beschwerden aufgrund des neuen Basistarifs wurden in 3,1 Prozent und aufgrund von Falschbehauptungen der Versicherungsvertretern in 3,2 Prozent gestellt.

Obhudsmänner- und Frauen haben die Aufgabe Rechtsstreitigkeiten durch eine Schlichtung zu vermeiden. Allerdings sind an die Empfehlungen weder der Krankenversicherer noch der Versicherte gebunden. Es werden lediglich “Empfehlungen” ausgesprochen. Verbraucher haben aber auch die Möglichkeit eine Beschwerde bei der Finanzaufsicht “BaFin” einzulegen. So beschwerten sich 1757 Kunden über ihre private Krankenversicherung.

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PKV Basistarife für Harz IV Bezieher ausreichend

PKV Basistarife für Harz IV Bezieher ausreichend

Ein aktuelles Urteil des Landessozialgerichtes Sachsen-Anhalt (Az: L 2 AS 16/10 B ER) stellt fest, dass ALG IV-Bezieher keinen Anspruch darauf haben, die Kosten ihrer privaten Krankenversicherung in voller Höhe übernommen zu bekommen. Lediglich die Kosten in Höhe der GKV müssen vom Amt übernommen werden. Dieser liegt zurzeit bei 126,05 Euro monatlich. Einen höheren Betrag muss das Amt nicht an den Bezieher zahlen. Betroffene müssen den Differenzbetrag selbst tragen oder in den PKV Basistarif wechseln.

Der in diesem Fall privat Versicherte hatte umsonst auf volle Übernahme geklagt. So bestätigen die Richter zwar, dass der Zuschuss auch für den Basistarif der PKV zu niedrig sei, diese jedoch wegen Beitragssäumnissen nicht berechtigt sei, dem Versicherten zu kündigen. Ein Wechsel in die GKV ist nicht möglich.

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Privatversicherung im Vergleich

Privatversicherung im Vergleich

Privatversicherung Vergleich - Ein Vergleich bei der privaten Krankenversicherung lohnt sich auf jeden Fall !

In der heutigen Zeit haben die Menschen immer weniger Zeit. Alles muss schneller gehen. Besonders bei der Wahl seiner Privatversicherung sollte man sich genügend eit nehmen bevor man sich entscheiden tut.

Meistens geht man eine Partnerschaft für sein restliches Leben mit der Versicherung ein. OB man sich dabei an einer großen privaten Versicherung wie der Hannoverschen Leben hält, oder sich an einen Partner seines Vertrauens wie der Allianz wendet, die entscheidung bleibt ganz allein Ihnen überlassen. Auch direkt Versicherer wie z.b. Cosmos Direct sollte man nicht außer acht lassen. zwar glänzen diese mit weniger Filialen und haben auch so weniger Versicherungsvertreter bzw Fachpersonal im Einsatz, dafür sind die Gebühren bzw Beiträge auch um einiges niedriger. Sparfüchse kommen also durchaus bei einen der vielen Direkt Versicherer auf ihre Kosten.

Wir hoffen sie finden die für sie passende Privatversicherung – Ein Vergleich lohnt sich !

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